Krieg in den Medien

Die Bundeszentrale für politische Bildung hat bereits 2007 die DVD-Rom „Krieg in den Medien“ herausgegeben. 2010 wurden die Materialien in Teilen aktualisiert und überarbeitet. Ich kannte die DVD bisher nicht. Vor zwei Wochen nun war ich auf einer Fortbildung, in der die DVD sowie mögliche Einsatzszenarien im Unterricht verschiedener Fächer vorgestellt wurden – und ich muss sagen, ich war und bin begeistert.

Mein spontanes Fazit vor zwei Wochen war: Wenn die Schulbuchverlage solch gelungene multimedialen Materialien erstellen würden, wäre ich durchaus bereit dafür entsprechend Geld auszugeben und sie  im Unterricht einsetzen. Vergleichbares habe ich da im Bereich Geschichte noch nicht entdeckt. Vieles, was dort für teures Geld als interaktiv und/oder  multimedial angeboten wird, ist oft nur eine Zusammenstellung von Powerpoint-Präsentationen (siehe z.B. hier). Eine Frechheit und reine Geldmacherei.

Deshalb soll die DVD „Krieg in den Medien“ hier ausführlicher vorgestellt werden, denn sie scheint mir  zu Unrecht nur wenig bekannt. Zumindest kannte sie keiner der Kollegen, denen ich davon erzählte.

Die DVD gliedert sich in drei Einheiten:

1) Live dabei? Der Krieg und die Medien

2) Medienprodukt Krieg? Die Inszenierung des Krieges in den Bildschirmmedien

3) Alles Propaganda? Medien als Instrument der Beeinflussung

Alle drei Einheiten bieten zunächst eine Einführungstour und anschließend einen Wissensteil. Die Einführungen sind sehr gut durchdacht und didaktisiert und können (je nach Fach und Klasse) eins zu eins als Einstieg in das Thema übernommen werden. Sie enthalten zudem auch einzelne zum Teil hervorragende (Zuordnung verschiedener Sprechertexte zur selben Filmsequenz) und auch weniger gelungene (einfach Bildpuzzle) interaktive Übungen. Die Wissensteile sind informativ, allerdings auch etwas textlastig, und daher nicht unbedingt in dieser Form für alle Schularten und Klassenstufen geeignet. Die Lizenzierung der DVD ist hingegen ideal für Schulen, da mit Erwerb einer DVD die Inhalte auch auf weitere Computer kopiert werden dürfen (dafür ist sogar höchst komfortabel) im Startmenü ein eigener Punkt vorgesehen, so dass alle Schüler an eigenen Rechnern individuell oder in Kleingruppen am Material arbeiten können, ohne dass man eine teure Schullizenz oder einen Klassensatz DVDs erwerben müsste.

Die Medienauswahl ist sehr weit gespannt und reicht von Plakaten über Radioausschnitte, Film und Fernsehen bis zu relativ aktuellen Computerspielen. Vor allem die Fotos und Filmsequenzen sind toll ausgewählt und können direkt, ggf. auch losgelöst von der Einbettung in der DVD, im Unterricht eingesetzt werden. Das erleichtert die Arbeit in der Vorbereitung des Themas für den Unterricht ganz enorm. Etwas schade ist, dass einige der Abbildungen und Filme sehr klein dargestellt. Zumindest für die Filmausschnitte bietet sich hier ein Umweg über das Dateiverzeichnis an, so dass von dort aus direkt in einem anderen Player gestartet werden können.

Geeignet sind die Materialien nicht nur für den Geschichtsunterrichts, sondern ebenso für die Fächer Politik/Sozialkunde, Deutsch, Religion, Ethik oder auch Kunst. Dabei sollte man die DVD durchaus als Steinbruch betrachten, aus dem man für den eigenen Unterricht fertige Einheiten oder eben auch nur aufbereitete und ausgewählte Materialien beziehen kann. Mit diesen lässt sich auch sehr gut am interaktiven Whiteboard arbeiten, z.B. zur Analyse von visuellen Inszenierungen von Krieg.

Neben den genannten Inhalten bietet die DVD noch einige erwähnenswerte Extras, dazu gehören u.a. (soweit gesehen: gelungene) Arbeitsblätter im PDF-Format, die in der Neuauflage auch auf der DVD selbst vorhanden sind, ein Glossar   eine Film- und Spieledatenbank sowie eine Linkliste zum Thema.

Der zeitliche Schwerpunkt liegt auf der zweiten Hälfte des 20. Jahrhundert. Es finden sich aber auch zahlreiche Materialien zum 1. Weltkrieg auf der DVD. Einige Kapitel schlagen sogar einen Bogen bis ins Mittelalter. Das ist allerdings die Ausnahme.

Es bietet sich an je nach Schwerpunktsetzung weitere Materialien hinzuzuziehen. Zu nennen wäre zunächst die hier bereits vorgestellte Seite http://www.conflicthistory.com, die sich u.a. eignet für eine Aktualisierung des Themas, eine Ausweitung der globalen Perspektive oder eigene Recherchen der Lernenden. Ergänzend gibt es auch mehrere Printpublikationen. Im Umfeld der DVD-Produktion gab es eine Tagung, zu der ein lesenswerter Band entstanden ist. Das Inhaltverzeichnis kann beim Verlag eingesehen werden, die didaktischen Materialien können kostenlos auf den Seiten des Instituts für Friedenspädagogik in Tübingen heruntergeladen werden. Anfang diesen Jahres ist zudem bei der BpB eine Lizenzausgabe von Michael Howards Der Krieg in der europäischen Geschichte erschienen. Eine kurze Rezensionsnotiz der NZZ findet sich auf Perlentaucher.

Bestellt werden kann die DVD über die Bundeszentrale für politische Bildung. Sie kostet 7 €. Das Buch von Michael Howard, Der Krieg in der europäischen Geschichte, ist als Band 1106 in der Schriftenreihe der BpB erschienen und für 4,5€ erhältlich.

Hape Kerkelings eurozentristische Weltgeschichte

Bevor es ins Wochenende geht, muss ich mit ein bisschen Verspätung noch ein paar Gedanken zur Terra X-Premiere mit Hape Kerkeling loswerden, deren zweite Folge am Sonntagabend auf dem ZDF läuft.

Die Besprechungen, die im Laufe dieser Woche im Google RSS-Feed zum „Geschichtsunterricht“ auftauchten, waren durchweg positiv: „Gelungene Premiere“, „hohe Einschaltquoten“ usw.

Auch wenn es einigen kleinlich erscheinen mag, würde ich dafür plädieren, sich die erste Folge noch einmal genauer anzuschauen.

Dabei geht es mir nicht um Humor. Um möglichen Vorurteilen gegenüber verbissenen Geschichtslehrern entgegenzuwirken: Ich halte es für selbstverständlich, dass man Geschichte amüsant und unterhaltsam darstellen kann, für eine breite Öffentlichkeit in gewissen medialen Formen ist das sogar ein Muss. Vielmehr wundert es mich, dass es solche Formate im deutschsprachigen Fernsehen bisher kaum oder sogar nicht gegeben hat – ganz im Gegensatz z.B. zu Großbritannien.

Humor ist sicher Geschmackssache: Persönlich finde ich vieles bei horrible histories zum Kugeln komisch. Auch Hape Kerkeling hat neben vielen Flopps teilweise großartig lustige Sachen gemacht. Die erste Folge der „Weltgeschichte“ konnte mir allerdings kaum ein Schmunzeln entlocken. Für mich waren die 45 Minuten allenfalls ein Dahinplätschern von netten Urlaubsbildern, was wohl auch Teil des Konzepts ist. Am besten gefallen haben mir noch die im Hintergrund eingespielten Zitate der Pop- und Schlagergeschichte, die neben den aufwändigen, aber langweiligen Verkleidungsszenen zumindest ein wenig die Ernsthaftigkeit des Duktus eines doch übermäßig seriös daherkommenden, historisch allenfalls angehauchten Reisefernsehens gebrochen haben. Auf die Geschichtsdarstellung bezogen entspricht die Sendung allenfalls vielfach belachten Touren von Asiaten oder Amerikanern in zwei oder drei Tagen durch Europa, wo gerade bei jedem Busstopp ausreichend Zeit bleibt und ein Foto zu machen.

Positiv hervorzuheben ist, dass unter dem Titel der „Weltgeschichte“ immerhin auch Ausflüge nach Indien und China unternommen wurden und nicht versucht wurde, eine rein „deutsche“ oder „europäische“ Geschichte zu erzählen. Hier steckt aber zugleich das Problem, nicht in den Bildern, sondern im gesprochenen Text. Welche Inhalte werden (unbewusst?) vermittelt?

Mir ins Ohr gesprungen sind die völlig überholten Klischees eines „kulturell hoch stehenden Westens“, der weitgehend mit einer konstruierten europäischen Kulturgemeinschaft übereingesetzt wird, dessen Entwicklungslinie im Alten Ägypten beginnt, gegenüber einem „barbarischen Osten“. Ich halte das für in höchstem Maße problematisch und frage mich, ob ich hier überempfindlich reagiere oder warum das sonst niemand kritisch anmerkt; und natürlich stellt sich auch wieder, warum der Geschichtslehrerverband seinen Namen dafür hergibt und für einen Einsatz an den Schulen wirbt.

Diese Gegenüberstellung ist kein Einzelpunkt, sondern zieht sich wie ein roter Faden durch die gesamt Sendung. Wer das nachvollziehen möchte, kann sich in der ZDF Mediathek die Folge ja noch einmal anschauen.

Aus dem Gedächtnis sei auf einige Stellen hingewiesen:

Die hierarchische gegliederte altägyptische Gesellschaft wird ziemlich wörtlich als bis zum letzten Bauern glücklich geschildert, ihre Monumente als Zeugnisse einer hochstehenden Kultur. Obwohl das alte China durchaus vergleichbare Vorstellungen einer richtigen gesellschaftlichen Ordnung kennt und sich diese z.B. auch in der chinesischen Architektur widerspiegeln, wird neben die Bilder der eindrucksvollen Bauten des chinesischen Altertums allein auf die Brutalität der Herrscher, die despotische Unterdrückung und Ausbeutung des Volkes hingewiesen. Ähnliches gilt für Griechen und Perser. Die letzteren treten nur als Aggressoren auf, die die griechische Kultur und Demokratie gefährden. Vom frühen persischen Staatswesen und den kulturellen Leistungen kein Wort.
Was bezweckt das ZDF mit einer solchen Darstellung? Oder, wobei ich nicht weiß, was ich schlimmer fände, wissen sie gar nicht, welche Art von Weltbild sie hier vermitteln? Lustig ist das nicht, wohl aber gefährlich.

Noch am Sonntag nach der Ausstrahlung hatte übrigens Eric Makswitat in einem lesenswerten Beitrag in seinem Blog die Sendung als „Hatz durch die Pralinen der Geschichte“ beschrieben…

Medien in der römischen Antike

Einen interessanten Hörbeitrag zu Formen und Funktionen von Medien im Römischen Reich findet man im Podcastarchiv von DRadio Wissen. Der Beitrag ist bereits von Anfang Januar 2011, ich habe ihn allerdings jetzt erst entdeckt. Der Beitrag ist nur etwas länger als 8 Minuten, gut verständlich, anschaulich und enthält viele Beispiele, so dass er sich auch gut im Unterricht sowohl zur römischen Geschichte als auch in einem Längsschnitt zur Mediengeschichte einsetzen lässt. Sehr schön ist auch der Einstieg über die Alltagsvorstellungen, die sich auch für den Unterrichtseinsatz, z.B. für eine Umfrage in der Klasse/im Kurs, aufgreifen lassen.

Überarbeitete Fassung der Handreichung Koblenz 1933-1945

Eine Überarbeitung der Handreichung zur Arbeit mit Google Maps und eigenen Stadtrundgängen am Beispiel von Koblenz in der NS-Zeit war nötig, da sie nicht dem Corporate Design des Pädagogischen Landesinstituts entsprach. Bei der Überarbeitung haben wir dann gleich auch die Namen und Mailadressen aktualisiert. Wie toll das doch ist mit digitalem und nicht mit gedrucktem Material zu arbeiten 🙂

Download der Handreichung als PDF

Einstieg Höhlenmalerei

Zwei Videos, die sich je nach Lerngruppe und Intention zum Einstieg in das Thema Höhlenmalerei eignen. Das erste ist der Trailer, das zweite ein kurzer Zusammenschnitt des neuen 3D-Films von Werner Herzog über die Chauvet-Höhle, der am 3. November anläuft.

Denkbar ist auch nach dem „anregenden“ Trailer als direktem Einstieg den zweiten längeren Ausschnitt anschließend schon mit einem Arbeitsauftrag zu einer ersten Erarbeitung zu nutzen.

Daran anschließen lässt sich in angepasster Form z.B. der Unterrichtsentwurf von Stefan Schuch auf lehrer-online, wo sich die Schülerinnen und Schüler als „Forscher“ in kleinen Teams selbst auf  Entdeckungstour in die jüngere Höhle von Lascaux begeben.

Zur Chauvet-Höhle gibt es keinen vergleichbaren Internetauftritt (auch nicht zu Altamira), deshalb muss man auf Lascaux zurückgreifen. Zur Überleitung empfiehlt es sich neben dem Hinweis auf das unterschiedliche Alter der Malereien und der Entdeckung auch auf die Lage hinzuweisen, z.B. mit Hilfe dieser Karte, die die französischen und nordspanischen Höhlenfunde aufzeigt.

Das Alte Ägypten im Geschichtsunterricht – Entwicklung von Unterrichtseinheiten

Das Thema steht demnächst in meiner 7. Klasse an. Hat jemand Lust, hier in den nächsten Wochen gemeinsam eine Unterrichtsreihe zu entwickeln und die Einheiten in einem eigenen Blog online unter CC-Lizenz zur Verfügung zu stellen?

Grundsätze für die Erarbeitung der Einheiten könnten u.a. die Berücksichtigung

– einer globalgeschichtlichen Perspektive,

– interkulturellen Lernens,

– der Möglichkeiten digitaler Medien,

– kooperativer und kollaborativer Lernformen

sowie

– der inhaltlichen Kritik an der Aufbereitung des Thema in aktuellen Schulbüchern sein.

Ich finde, es wäre ein interessantes Experiment, gemeinsam über einen Blog Unterrichtseinheiten zu entwerfen, zu diskutieren, im Unterricht auszuprobieren und nach Überarbeitung online zu stellen.

Materialien zur Sozialgeschichte

Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales hat eine Ausstellung und umfangreiche Materialien zur deutschen Sozialgeschichte aufbereitet. Auf der Internetseite In die Zukunft gedacht gibt es eine Darstellung, die bereits im späten Mittelalter einsetzt und bis ins Jahr 2010 reicht. Begleitet werden die Texte von vielen Bildern sowie Unterrichtsmaterialien, die – soweit ich das gesehen habe – aus Fragebögen zu den Darstellungstexten bestehen.

Zugänglich sind die Texte und Bilder über eine Zeitleiste,  ein chronologisches Inhaltsverzeichnis oder eine Themenauswahl. Zusätzlich enthält die Seite auch noch ein Glossar zum Nachschlagen zentraler Begriffe. Die Inhalte der Website gibt es zugleich auch als DVD, die beim Ministerium kostenlos bestellt werden kann.

In Berlin zeigt das BMAS auch eine (permanente?) Ausstellung, die vielleicht auch als Station für Klassenfahrten interessant sein könnte. Der Besuch kann mit den bereit gestellten Materialien dann im Geschichts- und /oder Sozialkundeunterricht eingebettet werden. Der Eintritt ist frei und umschließt auch die Benutzung von Audioguides. Konzept und Inhalte der Ausstellung werden in einem Beitrag auf lehrer-online ausführlicher beschrieben. Dort finden sich auch weitere Links rund um das Thema.

Damit noch nicht genug: Begleitend zur Ausstellung hat das BMAS Lehrerbegleitheft zur Ausstellung herausgegeben, das gleichfalls kostenlos über das Ministerium bezogen werden kann.

Es ist offensichtlich viel Geld für ein recht umfangreiches und medial breit gestreutes Projekt bereit gestellt worden. Die Internetseite macht auf den ersten Blick einen sehr guten Eindruck. Die Seiten sind klar gegliedert und übersichtlich gestaltet, die Texte verständlich geschrieben. Die Unterrichtsmaterialien scheinen mir hingegen weniger geeignet und wirken ein wenig unmotiviert dabei gegeben. Zum Sichern des Textverständnis lassen sich die Fragen aber auf jeden Fall nutzen. Spannend könnte es sein, ausgehend von den Internetseiten z.B. ein WebQuest zum Thema zu entwickeln.

Das Lehrerbegleitheft ist bestellt, aber noch nicht eingetroffen. Ich bin gespannt, was hier als „Arbeitsheft für die Schule“ noch angeboten wird.

Kritik am Projekt „Gedächtnis der Nation“

Deutschlandradio Kultur hat ein lesens-/hörenswertes Interview mit Norbert Frei geführt, der sich sehr kritisch zu einigen Aspekten des Projekts äußert, die zum Teil auch bereits bei Google+ diskutiert wurden:

„Die Frage ist, ob es dieses Projekt in der Form, in der es konzipiert ist, wirklich tun kann, denn es kann ja nicht nur darum gehen, gewissermaßen Rohmaterial für künftige Fernsehdokumentationen zusammenzu…, ich würde sagen, zusammenzuklauben, sondern es muss eigentlich – gerade auch mit diesem Titel und mit diesem Anspruch, der dahinter formuliert ist – um etwas mehr noch gehen. […]

Es bedarf der Einordnung und vor allem: Geschichte und Geschichtsschreibung und Geschichtsbewusstsein geht nicht im Abruf von Erinnerungen auf. Das ist ein wirklich zentraler Einwand, den man hier immer wieder in Erinnerung rufen muss. Das heißt nicht, dass man solche Unternehmungen nicht machen soll, aber man muss doch, glaube ich, etwas komplizierter die Dinge angehen und etwas subtiler dann am Ende auch damit umgehen, denn ansonsten tut man auch den Menschen, die sich da einfinden in diesem Bus, keinen Gefallen. Die werden dann am Ende für bestimmte Zwecke, mediale Zwecke vielleicht sogar instrumentalisiert: Man schaut, was passt, von dem, was die Leute sagen, und das sucht man dann heraus.  […]

Hier scheint es mir eher so zu sein, dass – und dafür spricht ja auch schon so ein bisschen dieser Begriff „Gedächtnis der Nation“ – … Auch das ist ja etwas, wo man fragen kann, warum eigentlich „der Nation“, welcher Container ist es da, der hier gefüllt oder abgerufen werden soll, warum nicht „Geschichte der Deutschen“, und was ist dann mit den Deutschen mit dem sogenannten Migrationshintergrund? Also das sind ja alles ungelöste Fragen.“

Vielen Dank an Michael Schmalenstroer für den Hinweis auf das Interview!

Es lohnt sich auch einen Blick in die „Datenschutz“-Bestimmungen, vor allem auf den Bereich „Rechteeinräumung“ zu werfen (siehe dazu auch die Diskussion auf Google+).

Für die schulische Arbeit ist das Portal zumindest als „Mitmach“-Projekt eher nicht geeignet.  Andere Portale  scheinen mir für die Veröffentlichung von aufgezeichneten Zeitzeugengesprächen aus dem schulischen Kontext besser.